our client says Reise ins geheimnisvolle Königreich Mustang Am 1. Mai 2010 machten sich, 7 abenteuerhungrige Schweizer auf den langen Flug nach Kathmandu. Einerseits mit grosser Vorfreude und andererseits mit einem etwas mulmigen Gefühl, da in ganz Nepal einen Generalstreik vorausgesagt wurde und wir nicht wussten ob unser Trekking ins Königreich Mustang wirklich zustande kommen wird. Doch am Flughafen in Kathmandu wurden wir schon von Yagya unserem Trekkinguide vor Ort freundlich empfangen und er cauffierte uns mit dem Bus das erste Mal durch die Strassen von Kathmandu in unser Hotel im Stadtteil Tamel. Durch den Streik waren alle Einheimischen auf der Strasse, überall wurden Parolen gerufen , rote Flaggen und T-Shirt getragen, es herrschte ein richtiges Chaos und das richtige Leben stand völlig still, ausser wir als Touristen wurden noch in der Stadt herumgefahren. Müde und froh sind wir dann im Hotel angekommen und genossen ein par Stunden für uns bis wir uns dann gemeinsam zum Abendessen trafen. read more View All
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Mustang Trekking mit yagya

Reise ins geheimnisvolle Königreich Mustang

 

Am 1. Mai 2010 machten sich, 7 abenteuerhungrige Schweizer auf den langen Flug nach Kathmandu. Einerseits mit grosser Vorfreude und andererseits mit einem etwas mulmigen Gefühl, da in ganz Nepal einen Generalstreik vorausgesagt wurde und wir nicht wussten ob unser Trekking ins Königreich Mustang wirklich zustande kommen wird. Doch am Flughafen in Kathmandu wurden wir schon von Yagya unserem Trekkinguide vor Ort freundlich empfangen und er cauffierte uns mit dem Bus das erste Mal durch die Strassen von Kathmandu in unser Hotel im Stadtteil Tamel. Durch den Streik waren alle Einheimischen auf der Strasse, überall wurden Parolen gerufen , rote Flaggen und T-Shirt getragen, es herrschte ein richtiges Chaos und das richtige Leben stand völlig still, ausser wir als Touristen wurden noch in der Stadt herumgefahren.

Müde und froh sind wir dann im Hotel angekommen und genossen ein par Stunden für uns bis wir uns dann gemeinsam zum Abendessen trafen.

 

Am nächsten Morgen besprachen wir mit Yagya die nächsten Reisetage und regelten alle Formalitäten mit unseren Pässen und den Trekkingpermits. Anscheinend war es gar nicht so einfach gewesen alle unsere Bewilligungen zu organisieren, da durch den Streik auch dieses Business lahm gelegt war. Aber Yagya wusste sich da zu helfen und hatte alles für uns fixfertig in der Tasche. Den restlichen Tag machten wir uns zu Fuss auf Erkundungstour mit einem Stadtführer, der uns die Geschichte Kathmandus und seinen Bewohnern näher brachte.

 

Frühmorgens am nächsten Tag war es dann so weit, unsere Reise ins Königreich Mustang konnte beginnen. Am Flughafen lernten wir schon das erste Mal, dass hier in Nepal das Leben etwas langsamer verläuft als bei uns zu Hause. Nach 2 Stunden warten durften wir dann endlich unser Gepäck einchecken und Platz nehmen in unserer kleinen Chartermaschine der Agni-Air, die uns nach Pokara brachte. Es war wirklich ein Erlebnis einmal mit so einem kleinen Ding herumzufliegen. Nur knappe 20 Minuten, einem kleinen Snack und einer kühlen Erfrischung  später, erwartete uns so richtig tropisch-feuchtes Klima in Pokara und wir freuten uns alle auf eine Abkühlung im Pool in unserem Hotel. In der Nacht zog dann leider ein kräftiges Gewitter mit starkem Regen über die Stadt und verhinderte so am nächsten Tag unser Weiterflug nach Jomsom. So waren wir gezwungen einen Tag länger am Pew-See zu verweilen und die Zivilisation zu geniessen. Obwohl es uns da nicht mehr gross darum war, denn alle konnten das Trekking kaum erwarten. Am nächsten Morgen wollten wir einen neuen Versuch starten.

 

Wir fuhren um 6 Uhr morgens früh an den Flughafen von Pokara mit der Hoffnung einer der ersten Flüge nach Jomsom zu erwischen. Leider hatten diese Idee noch ganz viel andere Leute auch und so wurden es 4 Stunden mit bangen, hoffen, warten und nochmals warten. Da man Jomsom nur bis 11 Uhr anfliegen kann, weil ab dann starke Winde den Flug ins Tal behindern, war unser Zeitfenster sehr beschränkt und unsere Trekkingtage liefen uns langsam davon. Doch Yagya blieb die Ruhe selbst und liess sich durch dieses Durcheinander und das Gerangel am Flughafen nicht beirren. Denn plötzlich nach endlosen Stunden kam dann entdlich der Startschuss und es ging los. Nach einem recht spektakulären Flug der uns einmal kurz fast das Herz in die Hose rutschen liess, landeten wir gut 20 Minuten später sicher im windigen und kühlen Jomsom. In der Mustangvalley-Lodge erwartete uns unsere Trekkingmannschaft mit einem feinen Zmittag und wir wurden uns gegenseitig vorgestellt. Unsere Mannschaft zusammengesetzt aus einem Chefkoch, 3 Hilfsköche, 2 Sherpas, 1 Eselsführer mit seinen 9 Mauleseln und unserem Guide Yagya sorgen in den nächsten 2 Wochen für unser Leib und Wohl.

 

Die nächsten 12 Tage führten uns nun von Jomsom am Fluss Kali Gandaki entlang über die Pässe Dajori-La (3670 Meter) mit dem herrlichen Blick auf die Bergen Nilgiri, Tilicho und Annapurna II, über den Nya-La (4010 Meter), den Tsarang-La (3870 Meter) und über den Lo-La (3950 Meter) hinunter zu unserem Ziel die Hauptstadt des Königreichs Mustang nach Lo Manthang. Die Reise dorthin führte uns durch Täler, Schluchten, über weite Ebenen die aussahen wie Mondlandschaften, an kleinen schönen Dörfern vorbei mit ihren oasenartigen grünen Weizenfeldern, überall begegneten uns Steinsformationen in den verschiedensten Farben und Formen und natürlich durfte jeweils die atemberaubende Kulisse mit den schönen weiss verschneiten 6- 70000er Giganten nicht fehlen. Nebst dieser traumhaften Landschaft begleitete uns stets von morgends 10 Uhr bis abends exakt 23 Uhr der berühmte Mustangwind. Mundschutz, Sonnenbrille und eine winddichte Jacke gehörten somit zu unseren wichtigsten Begleitern auf unserem Trekking.

 

Damit wir alle die Höhe und die zum teil doch Kräfte zehrenden Distanzen gut und lange überstehen konnten,  sorgte unser Küchenteam mit einen absolut tollen Service für unser tägliches Brot. Schwer beladen mit ihren Körben flitzten sie jeweils am morgen an uns vorbei, damit sie uns beim Mittagsrast schon mit heissem Punsch und einem warmen Mittagessen überraschen konnten. Das gleiche galt am Abend, wenn wir müde an unseren Schlafplätzen ankamen, standen unsere Zelte schon fixfertig aufgestellt. Heisser Tee und Cookies für die erste Stärkung und heisses Wasser zum waschen standen schon bereit, damit wir uns vom Staub und Schmutz befreien konnten. Das Abendessen bestand immer aus 3 Gängen feinster frisch zubereiteten nepalesisch- und indischer Spezialitäten. Sogar für unsere Zeltplätze suchten sie immer die besten Plätze aus, gab es irgendwo die Möglichkeit auf einer Wiese zu Campieren, so schafften sie es immer diese für uns zu ergattern. Die Mahlzeiten genossen wir immer windgeschützt und warm in einem der vielen Teehäuser oder Lodges. Es war jedes Mal spannend, denn die Lodges waren alle immer wieder verschieden geschmückt und eingerichtet.

 

Wenn uns unterwegs einmal die Motivation oder das Lachen verging, sorgten jeweils unsere beiden Sherpas Bhai Kaji und Keila zusammen mit Yagya immer wieder für neue Motivation und Energie in dem sie uns unterwegs vieles über das Land, die Leute und die Natur vom Mustang Nepal zu erzählen wussten. Sie behielten ihre Schäfchen schön im Auge und wir mussten uns um nicht sorgen, und konnten unseren Trekking in dieser wunderbaren Gegend in vollen Zügen geniessen.

 

In Lo Mantang standen uns 3 wunderbare Tage voller Erholung und kleinere Entdeckungstouren bevor, wir hatten die Gelegenheit, am jährlichen, religiösen Tiji-Fest teilzunehmen, ein entlegenes Kloster mit ihrer Klosterschule zu besuchen und den kleinen Mönchen bei ihrem Unterricht zu zuschauen und uns einfach von der anstrengenden Reise erholen.

Unsere zweite Etappe unseres Trekkings, nämlich den Rückweg nach Jomsom führe uns am  berühmten Pilgerort Muktinath vorbei. Dort spürten wir nach 12 Tagen erstmals wieder, was es heisst in der Zivilsation zu sein und vorbei war es mit der Stille und Ruhe der letzten Tage. Noch einen letzten Tag zu Fuss und wir waren wieder in Jomsom angekommen wo uns nach langer Zeit wieder einmal den Luxus einer heissen Dusche erwartete. Unsere Küchenmannschaft gab nochmals ihr ganzes Können in ein geniales Abschlussessen mit feinem selbstgebackenem Kuchen. Nun hiess es Abschied nehmen und wir verliessen am nächsten Morgen mit Staub in den Lungen, etwas schwerem Herzen aber vielen schönen Erinnerungen reicher an einen wunderbaren Flecken Erde, unsere Mannschaft und flogen zurück nach Pohara. Die letzten Tage in Nepal verbrachten wir nochmals am Pewa-See in  und in Kathmandu wo wir uns wieder mit dem pulsierenden Leben und deren Bewohner ohne den Streik mitreissen liessen.

 

An dieser Stelle möchte ich Yagya und seiner Mannschaft nochmals ganz herzlich Danke sagen für die wunderbaren Eindrücke die sie uns ermöglichten uns sich stets um unser Wohlergehen gekümmert hatten.

 
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